Der Friedensteppich in der Kita Henriette-Ackermann-Straße
Während der „Woche der Kinderrechte“ haben wir uns in der Kita Henriette-Ackermann-Straße mit dem Friedensteppich beschäftigt. In jeder Freundschaft kommt es manchmal zu einem Streit. Der Friedensteppich hilft dabei, eine Meinungsverschiedenheit zu lösen, indem man sich in der Mitte trifft.
Die Symbole „Was ist passiert“, „Wie geht es mir“, „Wie geht es dir“, „Ich wünsche mir“, „Ich bin bereit zu“, „die Lösung“ und „Frieden“ beschreiben Schritt für Schritt, worüber man spricht, um gemeinsam eine Lösung zu finden. Mit dem Teppich übt man, über eine Situation und die dazu passenden Gefühle zu sprechen, dem Gegenüber zuzuhören und am Schluss einen Kompromiss zu finden. Ein Kompromiss ist eine Lösung, mit der alle zufrieden sind, denn jeder bekommt ein bisschen von seinem Willen.

Was die Kinder zum Friedensteppich gesagt haben:
„Das ist der Wunschteppich. Da wünscht man sich, dass wir wieder Freunde werden.“
„Wir haben über Gefühle geredet. Erst wütend und traurig, dann in der Mitte wieder lieb.“
„Mit dem Teppich kann man sich vertragen. Man sagt, was passiert ist und wie man sich fühlt. In der Mitte verträgt man sich wieder.“
„Das ist der Regenbogenteppich. Wenn wir nicht mehr befreundet sind, dann müssen wir auf den Teppich gehen. In der Mitte sind wir dann wieder Freunde.“
„Das ist ein Teppich für große Streits. Wenn ein großer Streit kommt, nimmt man sich den Teppich. Dann kann man sich darauf stellen und sich wieder befreunden.“

„Mit dem Teppich kann man wieder Freundschaften schließen.“
„Den Teppich brauchen Freunde, wenn sie Streit haben.“
„Das ist der Streitteppich. Man läuft auf dem Teppich und sagt dabei, wie man sich fühlt. In der Mitte sagt man, dass man aufhört mit streiten.“
„Bei den Kinderrechten haben wir über den Teppich geredet. Man sagt was passiert ist und wie man sich fühlt. In der Mitte ist Frieden.“



