Mittwoch, 15.05.2019

Der Kooperationspartner Urban Sports Club, bei dem unsere Mitarbeitenden eine vergünstige Mitgliedschaft bekommen, hat uns heute hunderte von Antistressbällen geschenkt.

Übergabe der Antistressbälle an Nicole Neises-Weiler und Anna Kleinrau K

Stellvertretend für unsere Mitarbeitenden nahmen Nicole Neises-Weiler (Leitung Personal, rechts) und Anna Klein (Personalreferentin, links) die Bälle entgegen. Diese werde an unsere Mitarbeitenden an allen Standorten verteilt.

Wir sagen VIELEN DANK!

 

 

Kinder mit dem Rücken zum Betrachter stehend vor den Eingangstüren des Marie-Juchacz-Zentrum

Seit Anfang April besuchen zehn Kinder der Kita Ludwig-Gies-Straße das Seniorenheim des „Maria Juchazc-Zentrum“ der AWO in Chorweiler.

Wir haben gemeinsam im März eine Kooperation geschlossen.

Jede Woche Freitag Morgen kommt schon die Frage: „Besuchen wir heute den Heinz?“ oder aber „Gehen wir heute wieder mit den ‚Alten‘ spielen?“

Kinder sind diesbezüglich sehr unvoreingenommen und besetzen das Wort „alt“ nicht negativ.

Kinder und Senioren zusammenzubringen ist  allerdings kein Selbstläufer. Ohne gute Planung funktioniert das nicht. Dies fängt schon mit der Sitzordnung an. Wenn es diese nicht gäbe, säßen die Senioren in der einen und die Kinder in der anderen Ecke.

Nicht alle Senioren, aber auch nicht alle Kinder sind für gemeinsame Unternehmungen zu begeistern.

Von diesem generationenübergreifenden Miteinander profitieren eigentlich alle. Die Senioren erinnern sich an ihre Kinder und gemeinsames Singen, Geschichten und kleine Bastelarbeiten sorgen für viel Freude, trainieren das Gehirn und wecken die Heimbewohner regelrecht auf. Sie werden wacher und aktiver.

Aber auch für die Kinder sind die regelmäßigen Besuche interessant und machen ihnen Spaß. Auch wenn manche Kinder am Anfang noch recht zurückhaltend sind, so gewinnt schnell die Neugier überhand. Durch ihre unbekümmerte und aufgeweckte Art entwickeln die Kinder in der Regel recht schnell ein Zutrauen, sehen und lernen, dass ein älterer Mensch krank werden kann, nicht mehr so beweglich ist, manchmal Dinge vergisst und, was ganz wichtig ist, dass man alten Menschen mit Achtung und Respekt begegnet. Vor allem die Kinder, die selber keine Großeltern haben, lernen Rücksicht zu nehmen und zu helfen.

Insgesamt wird viel gelacht und der Lärmpegel geht deutlich nach oben. Genau wie die Laune. Denn Spaß und Unterhaltung stehen dann voll und ganz im Vordergrund. Ganz gleich, ob Plätzchen gebacken werden, musiziert, getanzt, gespielt oder gebastelt wird.

Hier die Infos zum Fest am 29.06.2019!

 

 

Eule Fritz auf der Sitzstange

Zu Ostern kam dieses Jahr nicht der Osterhase, sondern die Eule Fritz in den Kindergarten. Alle Kinder und Erwachsenen waren sofort verliebt.
Wir durften einen ganzen Vormittag mit Fritz verbringen, er ist Kinder gewöhnt und bringt uns bei, seinen Lebensraum und seine Artgenossen zu schützen.

Eine ganz tolle Erfahrung, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Gut zwei Monate nach dem unsere Fische bei uns eingezogen sind, fühlen sie sich sichtlich wohl.

Inzwischen sind die Pflanzen im Aquarium so groß, dass sie genug Versteckmöglichkeiten für alle Bewohner im Becken bieten. Zu den anfänglich 3 Fischen sind noch weitere 5 Fische, 10 Garnelen und eine Hand voll Schnecken hinzugekommen.

Jeden Tag freuen sich die Kinder unsere kleinen Schützlinge zu füttern, sie zu beobachten oder beim Saubermachen des Beckens zu helfen.

Die ganze Pflege hat sich sogar ausgezahlt. Am Freitag (26.04.2019) haben die Kinder bei der täglichen Beobachtungsrunde vor dem Aquarium kleine Babyfische zwischen den Pflanzen entdeckt.

Damit die Kleinen eine bessere Überlebenschance haben, wurden sie in ein Aufzuchtbecken gesetzt. Nun können wir jeden Tag gucken, wie groß unsere Babys schon geworden sind.

Die Kindertagesstätte St.-Sebastianus-Straße hat am 2. Mai 2012 zum ersten Mal die Türen geöffnet. Das ist nun 7 Jahre her.

Für uns ein Grund zu feiern. Erzieher und Kinder haben zu einem Stehcafe in der Kita eingeladen.

Einladungstafel im Flur mit Torte und Geburtstagsplakat

Es gab eine Geburtstagstorte, Waffeln & Kaffee.

Am Nachmittag haben sich viele Eltern Zeit genommen um mit uns zu feiern und ins Gespräch zu kommen.

 

Torte mit Kerze und bunter Deko

 

Nun freuen wir uns auf das kommende Jahr!

Jetzt, wo die Sonne wieder scheint und die Temperaturen zum Verweilen einladen, bieten wir wieder unsere

Bücherbörse für Jedermann

 

an. Hier gibt es Lesekost für Jung & Alt. Für die Ferien oder den Feierabend.

Um ins Gespräch zu kommen oder Wartezeiten zu überbrücken, laden wir auch jetzt wieder zu einer

Tasse Kaffee / Tee am Stehtisch

 

ein! Wir freuen uns über jeden Besucher.

Das Team der St.-Sebastianus-Straße

Bastelbienen hängen an der Zimmerdecke

Die neue Jahreszeit hat endlich begonnen, es wird wärmer und die Blumen fangen an zu blühen.
Für uns war das der Anlass unseren Garten wieder frühlingsfit zu machen. Beschlossen wurde dies ja schon in unserem Ernährungsprojekt. Da wir wieder unser Gemüse und Obst selber anbauen wollten kehrte der Frühling rechtzeitig ein. Beete wurden neu angelegt, Obst, Gemüse und Kräuter gepflanzt.

Bei dem ganzen Trubel des Pflanzens sind uns die vielen kleinen Tiere aufgefallen. Ganz besonders haben uns aber die braun-gelben Tierchen begeistert. Sie können fliegen und lieben Blumen, Kräuter und Bäume, genauso wie wir.

Wisst Ihr welche Tiere wir meinen?
Ja genau, wir meinen die Bienen. Insbesondere die Wildbienen haben es uns angetan.

 

Genau aus diesem Interesse raus haben wir nun eine Bienen AG gegründet. Hier lernen wir nun alles über die Bienen. Gerade der Schutz der Wildbienen liegt uns hier besonders am Herzen.

Wir haben z.B. schon gelernt wie Bienen aussehen. Bienen haben nämlich Streifen, die entweder braun-gelb oder schwarz-gelb sind. Hier unterscheiden sich Wildbienen nur gering von anderen Bienen.

Wir wissen auch schon was Bienen so alles mögen. So haben wir zum Beispiel schon Sonnenblumen gesät und Kräuter angepflanzt. Bienen mögen nämlich am allerliebsten Kräuter und Blumen mit viel Blütenstaub. Diese nennt man Futterpflanzen der Bienen.

Das Wichtigste ist aber, dass wir Menschen die Bienen brauchen. Ohne die Bienen hätten wir gar kein Obst und Gemüse. Denn die Bienen tragen den Blütenstaub von Pflanze zu Pflanze und nur so kann das Obst und Gemüse wachsen.

Damit wir auch das beobachten können, haben wir im Garten viel Obst und Gemüse gepflanzt. So können wir anhand von Weintrauben, Brombeeren, Gurken, Tomaten, Melone und weiteren Pflanzen sehen, wie die Bienen von Pflanze zu Pflanze fliegen um unsere Pflanzen zu bestäuben. So können wir im Sommer hoffentlich viel Obst und Gemüse ernten.

 

 

In den nächsten Wochen bekommen wir auch noch Besuch. Ein Herr vom Bienenzuchtverein in Porz kommt und erzählt uns noch mehr über die Bienen und ihre Verwandten – die Wildbienen. Er hat uns auch versprochen, dass wir mal zu ihm kommen können um uns das Zuhause der Bienen anzuschauen. Auch ein Wildbienen-Zuhause wollen wir bauen. Hierbei hilft uns dann auch der Bienenzuchtverein Porz.

 

Wir sind noch sehr gespannt darauf, was wir noch so alles über die Bienen lernen können.

Für mehr Informationen
#beebetter http://www.beebetter.de

 

Im Frühjahr haben wir festgestellt, dass wir neue Hochbeete brauchen. Kurzum hat eine Kollegin vier neue Hochbeete organisiert.

Jetzt geht es an die Umsetzung. Fleißig sind unsere Kinder ans Werk gegangen. Jetzt durften sie endlich erlaubterweise etwas zerstören.

 

Kinder trampeln in der Erde eines leeren Beetes herum

 

Mit viel Muskelkraft und vereinten Kräften durften die Kinder mit ihren Füßen die alten Hochbeete kaputt treten.

Komposter mit Kindern im Vordergrund

Zwischenzeitlich musste auch die Erde entfernt werden. Diese haben wir mit der Erde aus unserem Kompost gemischt. Fleißige Hände sieben die Erde, damit wir sie wieder für die neuen Hochbeete nutzen können.

Hier zeigen die Kinder viel Ausdauer.

 

 

Pflanzen stehen schon bereit. Wir warten jetzt auf eine Lieferung Muttererde, damit wir wieder leckere Sachen wie Salat, Möhren, Radieschen usw. im Sommer verputzen können.