Am Samstag, 24.09.2022, haben wir mit allen Familien unserer Kita das 25-jährige Jubiläum zum Bestehen der Kindertagesstätte und dem Familienzentrum Hans-Schulten-Straße gefeiert.

Im Vorfeld hat jedes Kind unserer Kita sein ganz individuelles Cap gestaltet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir haben für diesen besonderen Anlass
die Grillhütte Diepeschrather Mühle
gebucht.
Alle Gäste und Mitarbeiter*innen
hatten Zeit für gute Gespräche.

 

 

 

Kinder konnten den Wald erkunden,
auf Bäume klettern oder sich ein
Tattoo machen lassen und vieles mehr.

 

 

 

Auf dem Programm stand der Besuch der Zauberin „Marita Magie“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für das leibliche Wohl wurde unter anderem gegrillt.
Später gab es einen eigens für uns gebackenen
Jubiläums-Geburtstags-Kuchen.

 

Das Jubiläum war ein voller Erfolg.

Im Zuge der Porzer Klimawoche haben Kinder an einer Müllsammelaktion teilgenommen und die Burgallee „aufgeräumt“.

Die AWB hat den gesammelten Müll abgeholt und alle duften sich das Müllauto ansehen.

 

 

 

 

Zur Überraschung war auch der THW vor Ort und hat mit Blaulicht für leuchtende Kinderaugen gesorgt.

 

Der lustige Pfandautomat, der nach
Einwurf Musik spielt und läutet, war
ein zusätzliches Highlight.

Am Freitag, 16.09.2022, fand unter dem Motto „Wir sind bunt, wild und wunderbar“, das 10-jährige Jubiläum im der KölnKitas Feldhamsterstraße statt.

Auf dem Programm standen neben einer großen Auswahl an Speisen und Getränken in der Cafeteria und dem Hotdog-Stand,

das Kinderschminken, eine Buttonstation, das Gestalten eines Gemeinschaftswerkes, ein Bewegungsangebot,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

musikalische Begleitung durch den Sänger Chris Eversberg

und eine Zaubershow durchgeführt von einem Vater aus der Kita.

 

 

 

 

 

 

 

Ein weiterer Programmpunkt war eine Auktion der Kunstwerke, die zuvor von den Gruppen gestaltet wurden.

Ein Highlight war die vom Förderverein organisierte und durchgeführte Tombola bei der es über 600 Preise zu gewinnen gab.

Desweitern durfte ein Stand zum Anwerben unserer Familien für den Weißer Karnevalszug nicht fehlen, an dem wir seit 2018 als Kita teilnehmen.

 

 

Mit rund 200 teilgenommen Personen war das Jubiläum ein voller Erfolg!

Kinder wachsen heute selbstverständlich mit digitalen Medien auf. Waren früher die Kassette, die Schallplatte oder das Bilderbuch sehr beliebt, sind heutzutage das Handy, das Notebook, das iPad etc. allgegenwärtig. Bereits Kinder im Alter von 2 Jahren können mit einem Handy und einem Tablet umgehen, die sogenannte „Wischfunktion“ ist ihnen nicht unbekannt.

Medienarbeit in unserer Kindertageseinrichtung bedeutet Kompetenzen zu entwickeln um Kenntnisse über die Nutzung, Steuerung, die Anforderungen und die Technologie zu erlangen. Die pädagogischen Kräfte werden damit konfrontiert, dass sie ihr eigenes Verhalten und ihre Einstellung gegenüber Medien reflektieren. Ein Prozess über Medienkunde, Nutzung und Kritik entsteht. Darüber hinaus entsteht für die pädagogischen Mitarbeitenden eine Sensibilisierung zu den Gefahren und Risiken, indem sie kindeswohlgefährdende Medien erkennen und entsprechend handeln können.

Als „SprachKita“ setzen wir Medien ein, um Sprachanregungen zu schaffen, Impulse zu setzen, Denkanstöße zu kreieren und die Kreativität zu fördern.

Für die pädagogischen Mitarbeiter bedeutet Medienarbeit, mit den Kindern auf eine gemeinsame digitale Entdeckungsreise zu gehen. Gemeinsam begeben wir uns in einen Prozess, indem die Medien kindgerecht eingesetzt werden. Gleichzeitig weckt dieser bei allen Beteiligten die eigene kindliche Neugierde, das Interesse digitale Prozesse zu verstehen und adäquat in die Lebenswelt der Kinder einzusetzen. Wir bieten sichere Rahmenbedingungen, indem die Tablets über ausgewählte und pädagogisch qualifizierte Apps verfügen. Zusätzlich erhalten die Kinder die Möglichkeit spielerisch u.a. das Programmieren zu verstehen, dieses findet in Form der Biene „Bee Bot“ statt.

Medien, wie das Bilderbuch werden natürlich nicht außer Acht gelassen und kommen weiterhin regelmäßig zum Einsatz. Die Kita Zündorfer Straße möchte an dieser Stelle ein paar digitale Medien vorstellen, mit denen wir uns seit Monaten intensiv beschäftigen:

 

Die Biene „Bee Bot“

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Bienen Lernroboter „Bee-Bot“ wird mittels Pfeiltasten, die sich auf dem Rücken des Roboters befinden selbst gesteuert. Zusätzliche Geräte wie Tablet oder Smartphone werden nicht benötigt. Um die unterschiedlichen Aufgaben zu lösen, werden u. a. verschiedene Matten angeboten. Eine Matte stellt z. B. einen Bauernhof mit Tieren dar. Der Bee Bot kann von den Kindern programmiert werden, so dass dieser zu einem Tier fährt. Für die gewünschte Richtung benötigt die Biene Befehle. Eine Programmierung, mittels der Pfeiltasten lässt den Bee Bot in die Richtung fahren, z. B. zwei Schritte nach rechts, einen nach vorn und drei Schritte nach links. Die Merkfähigkeit des Bee Bot beträgt insgesamt 200 Schritte, die für individuelle und komplexere Aufgaben genutzt werden kann; u.a. wird hierzu die transparente Matte verwendet. In unserer Kindertagesstätte gibt es einen Bauernhofteppich und eine Klarsicht-Matte, in die verschiedene Karten eingesteckt werden können, um den Bee-Bot darauf fahren zu lassen. Angehende Schulkinder lernen im Bereich der mathematischen Bildung einfache Rechenaufgaben eigenständig zu lösen. Somit fördert Bee Bot nicht nur das logische Denken und die Lösungsorientierung, sondern unterstützt die Kinder in ihrer Kompetenzfähigkeit, zum Beispiel im Bereich der sprachlich-kommunikativen und der sozial-emotionalen Kompetenz. Die Kinder werden zum Testen, Evaluieren und zum Ändern des Programms animiert. Somit ist die Biene vielseitig einsetzbar und für die Altersstufen der Vier- bis Zwölfjährigen geeignet.

 

Arbeiten mit dem Stift „Tellimero“

 

 

 

 

 

 

Tellimero ist ein Aufnahme- und Wiedergabegerät in Form eines Stiftes. An der Spitze des Stiftes befindet sich ein Sensor mit den Codes, die sich auf speziellen Stickern befinden und ausgelesen werden können. Die Kinder tippen mit der Spitze des Tellimeros auf einen dieser Sticker und die Aufnahme, die vorher von Kindern und/oder Fachkräften bespielt worden ist, wird wiedergegeben. Dieser Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden. Mit Hilfe dieses Stiftes wird das Hörvermögen unterstützt, er kann kreativ zu Liedern, Geschichten, Rezepten, Sachinhalten usw. eingesetzt werden.

Auf diesen Fotos sind unsere U 3 Kinder zu sehen die mit dem Stift auf die einzelnen Tierstickers tippen, um somit das entsprechende Tiergeräusche zu erzeugen.

 

Die Toniebox

 

 

 

 

 

 

Die Toniebox ist ein würfelförmiges Tonabspielgerät das kinderleicht zu bedienen ist. Auf den Toniefiguren sind verschiedene Hörspiele oder Lieder aufgespielt; u. a. Benjamin Blümchen, Ritter Kokosnuss, die Sendung mit der Maus und viele weitere. Der Kreativ Tonie dient zur eigenen Aufnahme, so dass Kassetten oder CDs als MP3 Format am PC umgewandelt werden können. Die Box ist robust und kinderleicht zu bedienen. Wird der Tonie in die Mitte der Box gestellt kann das Hörspielvergnügen losgehen, bei Entnahme stoppt das Hörspiel. Ein erneutes Aufsetzen der Figur und das zuletzt Gespielte wird wieder abgespielt. Die Tonie-Ohren dienen zur Regulierung der Lautstärke. Das Kippen der Box bewirkt das Vorspulen des Gehörten.

 

Das iPad

 

 

 

 

 

 

 

Das iPad ist seit Spätsommer 2022 für die Kita ein neues digitales Medium. Kinder und Mitarbeiter integrieren das iPad in den Alltag. Die Lebenswelt der Kinder kann auf eine andere Weise dargestellt werden. Jede Gruppe verfügt über ein iPad, das u. a. als Fotoalbum, Videokamera, Buch, Malbuch, Kompass, Lupe oder auch als Dokumentationsspeicher dient. Aktivitäten der Kinder werden dadurch nicht ersetzt, sondern das Kind erforscht zusammen mit der Fachkraft die unterschiedlichen Apps. Kinder werden dazu animiert, verschiedene Levels zu bestreiten indem unterschiedliche Aufgaben gelöst werden. Die unterschiedlichen Apps thematisieren Erneuerbare Energie, Ökologie, Technik und Mechanik, die Nutzung von verschiedenen Streichinstrumenten und das Erstellen von eigenen Kompositionen, das Erstellen von eigenen Filmen und Trailern u.v.m.

 

Seit Mai 2022 besuchen uns wöchentlich drei Stadtteilmütter.

Jede Gruppe profitiert von dem Stadtteilmüttern. Sie spielen jede Woche 2, 5 Std. mit den Kindern,

backen oder basteln. Auch können sie Eltern bei Arzt- oder Amtsbesuchen unterstützen, ebenso bei

der Kitasuche oder der Anmeldung.

Die drei netten Damen haben sich gut bei uns eingelebt und die Kinder genießen die zusätzliche Aufmerksamkeit.

Wir freuen uns jede Woche über die Unterstützung.

 

Über das Projekt

Das Projekt Stadtteileltern Köln richtet sich an erwerbslose Frauen und Männer im ALG II – Bezug. Sie werden von der Volkshochschule Köln (VHS) zu Stadtteileltern für den Stadtbezirk Chorweiler qualifiziert und anschließend dort eingesetzt, wo Familien einen besonderen Unterstützungsbedarf haben.

Die Qualifizierung bei der VHS dauert ca. 6 Monate (20 Stunden/Woche). Unterrichtsinhalte sind: Bildung, Gesundheit und Soziales, Basiswissen in der Beratungsstruktur und Zugänge zu Hilfseinrichtungen.

Anschließend startet die Praxisphase (ca. 12 – 18Monate). Die Stadtteileltern werden max. 10 Stunden/Monat eingesetzt und mit 10€/h vergütet.

Aufgaben der Stadtteileltern

Hilfestellung zu…

  • Behördengängen (Jugendamt, Jobcenter etc.)
  • Öffentlichen Einrichtungen und Ärzten
  • Erziehungsfragen
  • Wirtschaftlichem Verhalten
  • Gesunder Ernährung
  • Orientierung in Deutschland
  • Mitwirkung bei Aktivitäten im Stadtteil

In Kooperation mit dem Jobcenter Köln erhalten die praxiserfahrenen Stadtteileltern anschließend die Möglichkeit, eine berufsbezogene Anschlussqualifizierung zu absolvieren und werden in sozialen, pflegerischen und betreuenden Dienstleistungen ausgebildet. Die berufsbezogene Qualifizierung dauert (ca. 6 – 12 Monate).

 

 

 

 

Am Montag, 04. Juli 2022, war die Projektreferentin der DJK Sportjugend Victoria von Eynatten zu Gast in der KiTa Schneebergstraße in Köln-Blumenberg. Dank der Barmer-Ersatzkasse, welche diesen Konzeptionstag zu großen Teilen finanziell unterstützt hat, konnte das 12-köpfige Team einen bewegten und bewegenden Konzeptionstag zu den Themen „KiTa-aktiv – oder wie wir unsere Kinder spielerisch stärken“, „Bewegungslandschaften“ und „Entspannung für Kinder“ erleben.
Es wurde zunächst der Grundgedanke des Projektes „KiTa-aktiv – oder wie wir unsere Kinder spielerisch stärken“ vorgestellt, bevor gemeinsam die Begrifflichkeiten „Spielen“ und „Spielformen“ erarbeitetet wurden. Ausgehend davon, dass Kinder bestimmte Gefühle in sich tragen sollten, um sich wunderbar zu fühlen, wurden anschließend gemeinsam Personen und Dinge zusammengetragen, die als „Tankstellen“ für Gefühle wie Selbstbewusstsein, Liebe, Erfolg usw. fungieren können und durch die Corona-Situation auch zeitweise weggefallen waren.
Durch die Balance von Theorie & Praxis, das eigene Erproben und Gestalten von Bewegungslandschaften, die neuen Denkanstöße und anregenden Spielideen konnten die Inhalte im Team erfolgreich vertieft und nachhaltig verankert werden.

Im Rahmen des diesjährigen Vorschulprojektes fand in unserer Einrichtung das 2. Mal der

Workshop „Polli und das Klima“ statt.

Dieser Workshop wird von Mitarbeitern der Weltretterbande durchgeführt.

Die Ziele des Workshops sind:

  • Die Kinder verstehen wie Klimawandel funktioniert und wie er verursacht wird.
  • Die Kinder setzen sich mit den Folgen der Erderwärmung auseinander.
  • Die Kinder verstehen den natürlichen und von Menschen verursachten Treibhauseffekt.
  • Die Kinder lernen verschiedene Handlungsmöglichkeiten und Lösungsansätze kennen.
  • Der Workshop fördert bei den Kindern das Bewusstsein für eine achtsame und wertschätzende Haltung gegenüber der Natur.

Im Rahmen des Workshops lernen die Kinder auch den „Klimasong“ kennen, welcher alle wichtigen Themen für die Kinder beinhaltet. Dieser Song wird in unserem wöchentlich stattfindenden Singkreis fest in das Repertoire mit aufgenommen.

Zum Abschluss des Workshops durfte jedes Kind Samen einer Pflanze einpflanzen, um einen Teil zur Verbesserung des Klimas bei zu steuern.

Es war für alle wie immer ein sehr interessanter und spannender Workshop.

Zudem möchten wir uns recht herzlich bei unserem Förderverein 1,2,3, für die Kostenübernahmen bedanken.

Am 11. Juni wurde in der Kita mit einem großen Sommerfest das 25-jährige Kita-Jubiläum gefeiert. Dieses Sommerfest war der Höhepunkt einer Reihe von Veranstaltungen zum Jubiläumsjahr. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen waren sehr viele Familien der Einladung zu diesem Ereignis, das unter dem Motto „Familien-Zirkusfest“ stand, gefolgt und erlebten erholsame und anregende Stunden in dem weitläufigen Kitagelände.

 

Im Mittelpunkt des Festes standen die Aktivitäten des Schulzirkus der Gesamtschule Dellbrücker Mauspfad „Cirque Oona“ unter der Leitung von Stephan Oesterwind. Die Familien konnten sich in unterschiedlichen Workshops artistisch erproben. In der anschließenden Vorführung auf der offenen Bühne wurden dann viele Kinder zu begeistert beklatschten Artisten, die unter den staunenden Augen ihrer Eltern und Geschwister kleine und große Kunststücke vorführten.

Ein weiterer Höhepunkt des Festes war die Einweihung eines neuen und schönen Spiel- und Klettergerätes im Außengelände durch Frau Bräutigam-Hohnsen, Fachberaterin und Vertreterin des Trägers, die in ihrer Ansprache das Engagement der Kitamitarbeitenden lobte und der Kita mit ihrer neuen Spiel- und Klettermöglichkeit alles Gute für weitere viele Jahre wünschte.

Über das ganze Außengelände verteilt konnten die Besucher und Besucherinnen an vielen Ständen zahlreiche Aktivitäten rund um das Thema Zirkus ausüben: aus Luftballons wurden auf wundersame Weise Tiere und andere Figuren, auf Stelzen und Laufdosen konnten Kleine und Große ihre Geschicklichkeit erproben, man konnte sich schminken lassen, Mal-, Bastelstände und Spielecken lockten viele Interessierte an, Seiltänzer und Seifenblasenkünstler erstaunten ihr Publikum.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: sehr beliebt war der Popcornstand, ständig umlagert war das großartige Kuchen- und Getränkebuffet, das von den Eltern bestritten wurde, und mit den süßen Köstlichkeiten konnte man sich im Schatten auf den vielen Sitzgelegenheiten ausruhen, miteinander ins Gespräch kommen und sich für neue Aktivitäten stärken.

Am Abend ging ein wunderbares Fest zu Ende, das mit seiner fröhlichen Atmosphäre, vielseitigen Aktivitäten und optimalen Wetterbedingungen einen wirklichen Höhepunkt im Kindergartenjahr bildete.

Am 06.07.2022 durften wir unsere erste Rezertifizierung zum „Haus der kleinen Forscher“ feiern.  Nach regelmäßigem Forschen, Experimentieren und Entdecken im Alltag feierten wir  ein kleines, aber feines“ Forscherfest“. Gemeinsam mit Eltern und Geschwister entdeckten wir die vier Elemente:

  • Die Oberflächenspannung des Wassers wurde erkundet
  • Das Feuer der Kerze erzeugte so einen Unterdruck im Glas, dass Wasser wie von Zauberhand nach oben stieg
  • Barfuß fühlten wir unterschiedliche Erde, Steine, Wiese und vieles mehr
  • Wir wurden zu Luftkünstlern durch das Experimentieren mit Luft, durch Falten von superschnellen Papier-Flugzeugen, durch das Pusten von Federn, sowie das Ausprobieren Holzboote per Luft in Bewegung zu bringen.

Jede Familie erhielt einen Forscher-Pass, in dem die Teilnahme an den einzelnen Stationen mit einem Stempel belohnt wurde und alle Teilnehmer*innen zu anerkannten kleinen Forschern gekürt wurden.

Dies war ein schöner gemeinsamer Jahresabschluss für alle.

Nach einem ereignisreichen Kita-Jahr hatte sich das Team der Kita Hohenfriedbergstraße sehr auf den Betriebsausflug gefreut.

Ende Juni ging es bei gutem Wetter mit den „Flussfreunden“ zu einer Rafting-Tour auf den Rhein. Die ganze Belegschaft passte in zwei Boote.

Nach einer Unterweisung durch die Scouts und dem Anlegen der Schwimmwesten brachten wir zunächst die Boote unter Einsatz aller Muskelkraft ans Wasser. Dann ging es vorbei am Altstadt-Panorama von Rodenkirchen aus zum Jugendpark nach Mülheim.

Nur unterbrochen von Wasserschlachten und Nass-Spritz-Aktionen ruderten wir 2 Stunden aktiv den Rhein flussabwärts, immer auf der Suche nach dem optimalen Ruder-Rhythmus.

Nachdem wir zum Abschluss die Boote wieder an Land gebracht hatten, ging es zur Stärkung in das Restaurant der Claudius Therme.

Ein wunderschöner Tag mit dem gesamten Team fand seinen Ausklang im Rheinpark bei einem letzten „Kaltgetränk“.