Wir hatten Besuch vom Präventionstheater gegen sexuelle Übergriffe durch Kinder im Vorschulalter!

Zusammen mit den Kindern aus der Kita Zum Alten Paulshof hatten die Kinder viel Spaß beim Theaterstück „Sina und Tim spielen Doktor“ und haben auf spielerische Weise den achtsamen Umgang miteinander vermittelt bekommen.

Im Vorfeld wurden interessierte Eltern zu einem Online-Elternabend zu der Thematik eingeladen.

Die Kinder haben gemeinsam mit den Senioren Karnevalsmasken gebastelt. Dafür standen den Kindern und Senioren folgende Utensilien zur Verfügung:

Glitzer, Glitzersterne, Glitzerherzen, Federn, Pappteller sowie Buntstifte und Scheren; alles schön bunt.

Jedes Kind und jede*r Senior*in konnten der eigenen Kreativität freien Lauf lassen und eine individuelle Maske basteln. Es entstanden viele einzigartige Masken, wie auf den Fotos zu erkennen ist.

Die Stimmung war ausgelassen und heiter… nun freuen wir uns alle auf Karneval und das bunte Treiben.

Kölle Alaaf!

In diesem Jahr konnte endlich wieder unser Wintercafé stattfinden. Das letzte mal fand dies vor Corona 2020 statt.

Unsere Giraffenkinder (Vorschulkinder) haben für die Eltern das Theaterstück „Der Grüffelo“ eingeübt.

Aufgeregt haben die Kinder dies vorgeführt und anschließend tobenden Applaus bekommen.

Im Anschluss konnten unsere Eltern das leckere Buffet genießen.

Parallel gab es noch ein Bastelangebot und Feuer mit Stockbrot.

 

 

 

 

 

 

Der Nachmittag war viel zu schnell vorüber. Es haben sich schöne Gespräche mit den Eltern entwickelt und alle haben das Beisammensein vermisst.

Am 17.01.2023 lud das Berufskolleg Michaelshoven zu einer Praxisbörse ein. Es präsentierten sich Träger aus den verschiedenen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe aus dem Raum Köln-Bonn. Das Spektrum reichte von Kindertagesstätten über die Einrichtungen der stationären Jugendhilfe bis zum inklusiven offenen Jugendtreff.

KölnKitas gGmbH war das zweite Mal vertreten und wir freuten uns über das Interesse der Studierenden sowie Schülerinnen und Schüler. Diese nutzten die Gelegenheit, um die verschiedenen Träger und Angebote kennenzulernen und um sich somit für Praktika und den späteren Berufseinstieg zu orientieren.

Als KölnKitas-Vertretende  konnten wir viele Fragen klären, die Besonderheiten und Schwerpunkte unseres Trägers herausstellen und einige Kontakte knüpfen.

Wir werden nächstes Mal wieder mit dabei sein und freuen uns schon auf interessante Begegnungen!

Die meisten Kölner und Kölnerinnen wissen, dass es in Köln eine 5. Jahreszeit gibt, nämlich die Karnevalszeit. Diese konnten wir diesmal mit Unterstützung der Kinderbuchautorin und Mitinhaberin des BKB Verlages, Frau Birgit Hinzen-Bohlen, einläuten. Kurz nach dem 11.11.2022 hat die Autorin unentgeltlich aus ihrem Buch „Der kleine rote Drache und der Prinz“ in unserer Kita den Kindern vorgelesen.

 

 

 

 

 

 

Endlich war es, nach den ganzen Corona-Auflagen, wieder möglich die Kinder aus mehreren Gruppen zusammen an dieser Lesung teilhaben zu lassen. Daher trafen sich aus jeweils zwei Gruppen alle Kinder ab 4 Jahren in der karnevalistisch geschmückten Turnhalle um den Geschichten aus der Feder von Frau Hintzen-Bohlen zu lauschen. Da die Konzentration und Ausdauer der Kinder nicht für das gesamte Buch reicht, war es gut, dass die Schriftstellerin im Vorfeld eine Auswahl an Kapiteln getroffen hatte und einige Geschichteninhalte frei erzählte. Die Kinder hörten aufmerksam zu und erfuhren so viel über die Entstehung und die Geschichte des Kölner Karnevals. In der rund 30minütigen Lesung hörten die Kinder von der Kölner Stadtmauer mit ihren alten Toren, dem kleinen roten Drachen, der dort unentdeckt und für normale Menschen unsichtbar lebt, von vielen in roter Uniform gekleideten Männern, vom Kinderprinz des Kölner Kinderdreigestirns und wie es dazu kommt, dass dieser Kinderprinz Tom den Drachen sehen kann. Am Ende der Autorinnenlesung konnten die Kinder noch Fragen an Frau Hinzten-Bohlen stellen. Eine Kinderfrage zauberte allen erwachsenen Anwesenden ein Lächeln ins Gesicht. Denn das Mädchen fragte beeindruckt: “Hast du die Geschichte wirklich selbst geschrieben?“ Als die Buchautorin diese Frage bejahte, machten alle Kinder große Augen. Bis dahin war ihnen scheinbar nicht klar gewesen, dass die Person, die dort vorliest, die Geschichte auch selbst geschrieben hatte. Mit viel Applaus und einem herzlichen Dankeschön wurde Frau Hintzen-Bohlen für ihr lehrreiches und lustiges Kinderbuch und die kindgerechte Lesung belohnt.

Diesen Satz kennen wir alle und können daher mit Freude sagen: „wir, die Kita Henriette-Ackermann-Straße, haben uns erneut als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert!“

Doch was ist das „Haus der kleinen Forscher„?

Das „Haus der kleinen Forscher“ wird vom Bundesbildungsministerium gefördert und engagiert sich für Förderung der MINT- Bildung. MINT-Bildung steht für:

Mathematik

Informatik

Naturwissenschaft

Technik

In all diesen Bereichen konnten unsere Kinder forschen, entdecken und sich verschiedene Lösungs-Strategien erarbeiten.

Die Kinder setzten sich mit den verschiedensten Themen auseinander, z.B. warum kann Eis schmelzen, was schwimmt und was nicht, was ist leicht und was ist schwer? All das sind Fragen, denen die Kinder bei uns in der Einrichtung jeden Tag auf den Grund gehen.

 

 

 

 

 

 

 

Jede Gruppe verfügt über ein Forschertablett. Dieses steht den Kinder jeden Tag und jederzeit zur Verfügung. Die Experimente werden regelmäßig erneuert, um die Neugier und den Forschergeist anzuregen.

Wir sind gespannt, welche Experimente in Zukunft auf uns warten.

Schon im November begannen die Vorbereitungen für unsere Weihnachtsmärkte, die im Dezember jeweils auf Gruppenebene stattfinden sollten. Es wurde gemeinsam mit Kindern und Eltern in vielen Stunden gebastelt, gemalt, geklebt und Weihnachtsplätzchen gebacken. So entstanden ganz individuelle Weihnachtskarten, Tannenbaumschmuck aus Holzperlen, weihnachtliche Dekorationsartikel aus Gipsbinden, kleine Roboter aus Papprollen und vieles mehr. Kurz bevor es dann soweit war wurden die Plätzchen in einer Eltern-Kind-Aktion in Tütchen verpackt. Das ein oder andere Plätzchen und ganz besonders die bunte Streusel wanderten dabei natürlich in Kindermünder. Aber das gehört dazu und lässt solche Aktivitäten schon im Vorfeld zu einer Besonderheit werden.

Mitte Dezember war es dann endlich soweit. Auf dem Außengelände wurden die mit Lichterketten ausgestatteten Pavillons aufgebaut. Dazu kamen mehrere Tische, Stehtische, eine mit Holzscheiten befüllte Feuerschale und ein liebevoll geschmückter Weihnachtsbaum.

In der zweiten Dezemberwoche startete
die erste Gruppe mit ihrem
Weihnachtsmarkt. Nach der Kita-Öffnungszeit kamen die Kinder mit ihren Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel und konnten sich nach Herzenslust an  den von den Familien mitgebrachten Speisen sattessen. Gemeinsam wurden Weihnachtslieder gesungen und es war noch Zeit für gegenseitiges Kennenlernen und Gespräche. Gegen eine Spende wanderten viele der gebastelten und gebackenen Produkte in die Taschen der Familien und die Auslagen auf den Tischen wurden immer geringer. Dafür füllten sich die aufgestellten Spenden-Sparschweine umso mehr.

An fünf aufeinanderfolgenden Nachmittagen wurden die Weihnachtsmärkte dank der Unterstützung und des Engagements der Eltern, der frostigen Dezembertemperaturen und der besinnlichen Lagerfeueratmosphäre zu einem vollen Erfolg. Mit den Spendeneinnahmen sind wir dem Wunsch nach einem zweiten Spielhaus für unser Außengelände einen großen Schritt näher gekommen.

 

Mit dem Gastspiel „Warten auf das Christkind“ war das Theater Zauberflöckchen bei uns in der Kita Sieversstraße und erzählte eine moderne Weihnachtsgeschichte für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren (nicht die konfessionelle Bibelgeschichte).

Es ist die musikalische Geschichte vom Zauberflöckchen, das vom Engel Angie auf die Erde geschickt wird, um das plötzlich verschwundene Rezept der leckeren Zauberflöckchen-Plätzchen wiederzufinden. Als es das endlich schafft, trifft es auf die spanische Ratte Ramon und auf den Engel Marie. Beide helfen dem Zauberflöckchen, die Kostbarkeit des Rezeptes wieder in den Himmel zu befördern. Von nun erleben alle eine weihnachtliche, besinnliche Zeit zusammen und erfreuen sich an der leuchtenden Stadt. Die Vorfreude auf Heiligabend kann gar nicht größer sein.

Auch unsere kleinsten U-3-Kinder waren dabei, sie staunten mit großen Augen, was da alles so auf der Bühne passiert und waren mucksmäuschenstill.

Ja, was eine einzelne Person, die Hauptdarstellerin als Engel verkleidet, für magische Kräfte besitzt und alle Kinderaugen zum Strahlen bringt!

Es war eine sehr schöne „Auszeit“ zum Abschalten und einfach Genießen in dieser manchmal doch hektischen Zeit.

Wir (Groß und Klein) haben es sehr genossen und uns ein wenig weggeträumt.

Seit über 15 Jahren gestalten wir mit ca.5-6 Kindern den Tannenbaum in der Stadtsparkasse in Rondorf.

Auch in diesem Jahr haben fünf Kinder fleißig mitgeholfen und es ist ein wunderschöner bunter Tannenbaum entstanden.

Anschließend durften die Kinder in den Tresorraum im Keller gehen. Dort konnte jedes Kind mit einem Schlüssel ein Tresorfach öffnen und fanden darin einen Schatz.

Das war für alle ein besonderes Erlebnis.