Startklar für die Videokonferenz

Unser Projekt unter dem Motto ,,Wenn Jung und Alt voreinander lernen‘‘ findet trotz der Pandemie weiterhin statt. Leider nicht mehr persönlich jeden Freitag mit 10 Kindern. Damit der Kontakt jedoch nicht abbricht, haben wir das Projekt ,,Brieffreundschaft‘‘ ins Leben gerufen. Dieses findet seit der Pandemie einmal wöchentlich statt.

 

 

Die Kinder schreiben hierzu mit den Erziehern gemeinsam Briefe, malen ein schönes Bild und leiten diese an das Seniorenheim weiter.

 

 

Am Ende der Woche bekommen wir die Rückmeldung des Seniorenheims, indem sie auf die Briefe und Bilder antworten. Diese werden dann an die Kinder weitergeleitet. Außerdem findet alle zwei Wochen eine digitale Konferenz zwischen den Kindern und Senioren statt. Dazu treffen sich die Kinder mit dem Erzieher in einer Gruppe und rufen das Seniorenheim über Kamera an. Somit bleibt der Kontakt zwischen den Kindern und Senioren virtuell intakt und die Kinder haben eine bildliche Vorstellung der Personen, mit der sie schreiben.

Verbraucherzentrale NRW zeichnet KölnKita Hohenfriedbergstraße für klimafreundliches Verpflegungskonzept aus

Bei der KölnKita Hohenfriedbergstraße in Köln-Weidenpesch steht Klimaschutz auf dem Speiseplan: Mit Unterstützung des Landes- und EU-geförderten Projekts „MehrWertKonsum“ der Verbraucherzentrale NRW hat sich die Einrichtung vorgenommen, Essensabfälle möglichst zu vermeiden und die Verpflegung klimafreundlich zu gestalten. Für ihr Engagement wurde die Kindertagesstätte jetzt von der Verbraucherzentrale ausgezeichnet. Sarah Türk überreichte der Kita Leitung Uschi Hütten-Späth am 14.10.2020 eine entsprechende Urkunde. Außerdem erhielt die Einrichtung einen Fenstersticker, mit dem sie zeigen kann: „Klimafreundliche Verpflegung – wir machen mit!“ „Uns ist es sehr wichtig, dass unsere Kinder den Wert von Lebensmitteln erkennen und erfahren, dass gutes Essen zu schade für die Mülltonne ist. Deshalb wollen wir Vorbild sein und haben gerne das Angebot angenommen, am Projekt MehrWertKonsum teilzunehmen“, sagt Hütten-Späth.

Küchenkräfte und pädagogische Fachkräfte konnten im Rahmen von „MehrWertKonsum“ an kostenlosen Informationsveranstaltungen und Workshops teilnehmen. Zudem vermittelte die Verbraucherzentrale eine Methode, um die beim Mittagessen anfallenden Speisereste zu messen. Zehn Tage lang wurde grammgenau festgehalten, wie viel Essen auf den Tellern der Kinder und in den Töpfen und Servierschüsseln übrigblieb. Die Expertinnen der Verbraucherzentrale analysierten die Daten und gaben in einem umfangreichen Ergebnisbericht Empfehlungen, wie Speiseabfälle künftig vermieden werden können.

Außerdem wurden die Essenspläne im Hinblick auf Klimafreundlichkeit unter die Lupe genommen. Die Bewertung orientierte sich zum einen an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für ein gesundes Kita-Essen, zu anderen an der Klimabilanz der verschiedenen Speisekomponenten. Frittierte und panierte Produkte beispielsweise sind sehr fetthaltig und sollten daher maximal ein Mal pro Woche auf dem Speiseplan stehen. Da Tiefkühlpommes oder Hähnchenflügel zudem sehr stark verarbeitet sind, verursacht ihre Herstellung auch besonders hohe Treibhausgasemissionen.                          „Eine ausgewogene Kost mit viel saisonalem Obst und Gemüse und wenig Fleisch ist gut für die Gesundheit der Kinder und zugleich sehr klimafreundlich“, erläutert Ernährungswissenschaftlerin Sarah Türk von der Verbraucherzentrale.

Im Rahmen des Erziehungs- und Bildungsauftrags ist die Vermittlung eines bewussten Umgangs mit Lebensmittel von Bedeutung. Die Auswertung der Abfallmessung ergab, dass in der Kita Hohenfriedbergstraße im gemessenen Zeitrahmen weniger als 12% der produzierten Lebensmittel entsorgt werden mussten (im Vergleich hierzu 25% in Schulmensen). Um dies noch mehr zu reduzieren, wird regelmäßig in den Kinderkonferenzen über den Speiseplan reflektiert und Vorschläge der Kinder, unter dem Aspekt der Klimafreundlichkeit, in diesen aufgenommen.

Die Kita wurde bereits 2017 als „Klima Kita NRW“ ausgezeichnet und ist somit mit dem Thema vertraut.

 

Das Projekt „MehrWertKonsum“ unterstützt und berät landesweit Kindertagesstätten und Schulen dabei, ihre Verpflegungsangebote abfallarm und klimafreundlich zu gestalten. Denn aktuell werden durchschnittlich ein Viertel des Schulessens und ein Fünftel der Kita-Verpflegung weggeworfen. Durch die Verringerung dieser Abfälle können Mensen und Kita-Küchen zum Klima- und Ressourcenschutz und einer nachhaltigen Ernährung beitragen.

 

Verbraucherzentrale NRW zeichnet KölnKitas Kindertagesstätte St.-Sebastianus-Straße für klimafreundliches Verpflegungskonzept aus

Köln, den 26.08.2020. Bei der Kita St.-Sebastianus-Straße steht Klimaschutz auf dem Speiseplan: Mit Unterstützung des Landes- und EU-geförderten Projekts „MehrWertKonsum“ der Verbraucherzentrale NRW hat sich die Einrichtung vorgenommen, Essensabfälle möglichst zu vermeiden und die Verpflegung klimafreundlich zu gestalten. Für ihr Engagement wurde die Kindertagesstätte jetzt von der Verbraucherzentrale ausgezeichnet. Saskia Groh überreichte der Kitaleitung Martina Neumann und der Küchenfee Kiraz Ercin  eine entsprechende Urkunde. Außerdem erhielt die Einrichtung einen Fenstersticker mit dem sie zeigen kann: „Klimafreundliche Verpflegung – wir machen mit!“  „Uns ist es sehr wichtig, dass unsere Kinder den Wert von Lebensmitteln erkennen und erfahren, dass gutes Essen zu schade für die Mülltonne ist. Deshalb wollen wir Vorbild sein und nahmen gerne das Angebot an, am Projekt „MehrWertKonsum“ teilzunehmen“, sagt Frau Neumann.

Küchenkräfte und pädagogische Fachkräfte konnten im Rahmen von „MehrWertKonsum“ an kostenlosen Informationsveranstaltungen und Workshops teilnehmen. Zudem vermittelte die Verbraucherzentrale eine Methode, um die beim Mittagessen anfallenden Speisereste zu messen. Zehn Tage lang wurde grammgenau festgehalten, wie viel Essen auf den Tellern der Kinder und in den Töpfen und Servierschüsseln übrig blieb. Die Expertinnen der Verbraucherzentrale analysierten die Daten und gaben in einem umfangreichen Ergebnisbericht Empfehlungen, wie Speiseabfälle künftig vermieden werden können.

 

Außerdem wurden die Essenspläne im Hinblick auf Klimafreundlichkeit unter die Lupe genommen. Die Bewertung orientierte sich zum einen an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für ein gesundes Kita-Essen, zum anderen an der Klimabilanz der verschiedenen Speisekomponenten. Frittierte und panierte Produkte beispielsweise sind sehr fetthaltig und sollten daher maximal ein Mal pro Woche auf dem Speiseplan stehen. Da Tiefkühlpommes oder Hähnchenflügel zudem sehr stark verarbeitet sind, verursacht ihre Herstellung auch besonders hohe Treibhausgasemissionen. „Eine ausgewogene Kost mit viel saisonalem Obst und Gemüse und wenig Fleisch ist gut für die Gesundheit der Kinder und zugleich sehr klimafreundlich“, erläutert Ernährungswissenschaftlerin Saskia Groh von der Verbraucherzentrale.

 

Die Teilnahme an diesem Projekt unterstützt uns bei der Weiterentwicklung unserer pädagogischen Arbeit. Wir entwickelten ein Bewusstsein für „mehr Regionalität“ und bekamen viele Tipps und Ideen, die wir in die Planung mit den Kindern einfließen lassen können. Wir kalkulieren Mengen so, dass kaum Überschuss entsteht. Obst & Gemüse beziehen wir frisch aus der Region und orientieren uns dabei am Saisonkalender. Das fördert Vielfältigkeit auf dem Speiseplan und macht neugierig.

Eine weitere Maßnahme ist die Aufstellung einer Biotonne. Da wir in der Kita Müll trennen und ausschließlich frisches Obst & Gemüse anbieten, möchten wir die Abfälle dem Kreislauf zurückgeben.

Wie das funktioniert sahen die Kitakinder anhand der Wurmkiste, die im Frühjahr in ein Hochbeet eingesetzt wurde.

Das Projekt „MehrWertKonsum“ unterstützt und berät landesweit Kindertagesstätten und Schulen dabei, ihre Verpflegungsangebote abfallarm und klimafreundlich zu gestalten. Denn aktuell werden durchschnittlich ein Viertel des Schulessens und ein Fünftel der Kita-Verpflegung weggeworfen. Durch die Verringerung dieser Abfälle können Mensen und Kita-Küchen zum Klima- und Ressourcenschutz und einer nachhaltigen Ernährung beitragen.

 

Als Sprachkita liegt uns die Betrachtung von Bilderbüchern und das Vorlesen sehr am Herzen. Bereits vor der Corona Zeit hatten wir uns im Team darüber unterhalten, eine eigens gestaltete Kinderbibliothek mit in unseren Alltag aufzunehmen. Ganz zu Anfang des eingeschränkten Regelbetriebs gestalteten zwei Mitarbeiterinnen sehr kreativ den separaten Nebenraum der grünen Gruppe zu unserer hauseigenen Kinderbibliothek um.

Unsere Kinderbibliothek verfügt über eine große und gemütliche Leseecke mit jeweils zwei Schränken mit Bilderbüchern.

Die Handpuppe – der Lesefuchs – holt sich drei Kinder pro Gruppe ab, um in die Kinderbibliothek zu gehen. Dort begleitet der Lesefuchs den gesamten Ablauf des Ausleihens bis zum Aufhängen der Lesefuchstasche an die Garderobe der Kinder.

In einer ruhigen Atmosphäre können die Kinder in den Büchern stöbern,

…um sich anschließend in die gemütliche Leseecke hinzusetzen und sich das ausgewählte Buch anzuschauen.

In unserer Kinderbibliothek hat jedes Kind einen eigenen Leseausweis. Dieser wird in einem Karteikasten aufbewahrt. Bei der Ausleihe eines Bilderbuches wird der Name des Kindes, der Name des ausgeliehenen Bilderbuches sowie das Ausleih- und Abgabedatum vermerkt.

Anschließend kommt das Buch, welches das Kind sich für Zuhause ausgesucht hat, in die Lesefuchs-Büchertasche. Am Montag bringen die Kinder die Tasche und das Buch wieder mit.

Verbraucherzentrale NRW zeichnet die Kita Von-Ketteler-Straße für klimafreundliches Verpflegungskonzept aus

Köln, 11.08.2020. Bei der Kita Von-Ketteler-Straße in Höhenhaus steht Klimaschutz ganz oben auf dem Speiseplan: Mit Unterstützung des landes- und EU-geförderten Projekts „MehrWertKonsum“ der Verbraucherzentrale NRW hat sich die Einrichtung vorgenommen, Essensabfälle möglichst zu vermeiden und die Verpflegung klimafreundlich zu gestalten. Für ihr Engagement wurde die Kindertagesstätte jetzt von der Verbraucherzentrale ausgezeichnet. Saskia Groh und Sarah Türk überreichten der Kitaleiterin Frau Nicole Wegner am Dienstag eine entsprechende Urkunde. Außerdem erhielt die Einrichtung einen Fenstersticker, mit dem sie zeigen kann: „Klimafreundliche Verpflegung – wir machen mit!“

Küchenkräfte und pädagogische Fachkräfte konnten im Rahmen von „MehrWertKonsum“ an kostenlosen Informationsveranstaltungen und Workshops teilnehmen. Zudem vermittelte die Verbraucherzentrale eine Methode, um die beim Mittagessen anfallenden Speisereste zu messen. Zehn Tage lang wurde grammgenau festgehalten, wie viel Essen auf den Tellern der Kinder und in den Töpfen und Servierschüsseln übrigblieb. Die Expertinnen der Verbraucherzentrale analysierten die Daten und gaben in einem umfangreichen Ergebnisbericht Empfehlungen, wie Speiseabfälle künftig vermieden werden können.

Außerdem wurden die Essenspläne im Hinblick auf Klimafreundlichkeit unter die Lupe genommen. Die Bewertung orientierte sich zum einen an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für ein gesundes Kita-Essen, zum anderen an der Klimabilanz der verschiedenen Speisekomponenten. Frittierte und panierte Produkte beispielsweise sind sehr fetthaltig und sollten daher maximal ein Mal pro Woche auf dem Speiseplan stehen. Da Tiefkühlpommes oder Hähnchenflügel zudem sehr stark verarbeitet sind, verursacht ihre Herstellung auch besonders hohe Treibhausgasemissionen. „Eine ausgewogene Kost mit viel saisonalem Obst und Gemüse und wenig Fleisch ist gut für die Gesundheit der Kinder und zugleich sehr klimafreundlich“, erläutert die Ernährungswissenschaftlerin von der Verbraucherzentrale.

Im September wird die Kita zur nachhaltigen Kita zertifiziert. Zuletzt wurde ein großes Gemüsebeet angelegt, das neben dem gemeinsamen Gärtnern und Ernten auch den Gedanken und die Umsetzung einer klimafreundlichen Verpflegung unterstützen soll.

Das Projekt „MehrWertKonsum“ unterstützt und berät landesweit Kindertagesstätten und Schulen dabei, ihre Verpflegungsangebote abfallarm und klimafreundlich zu gestalten. Denn aktuell werden durchschnittlich ein Viertel des Schulessens und ein Fünftel der Kita-Verpflegung weggeworfen. Durch die Verringerung dieser Abfälle können Mensen und Kita-Küchen zum Klima- und Ressourcenschutz und einer nachhaltigen Ernährung beitragen.

 

Im Zuge der Nachhaltigkeit haben wir mit unseren Kindern überlegt, ein weiteres Projekt im Außengelände umzusetzen!

Das Anlegen eines eigenen Gemüse- und Kräutergartens und  einer Wildblumenwiese, um mehr Insekten zu uns einzuladen, wurde nach Abstimmung mit den Kindern favorisiert.

Nach unserer Sommerferien-Schließzeit war es nun endlich soweit:

Einige Mitarbeiter der Jugendhilfe Köln e. V. fuhren mit dem Bagger und anderen Werkzeugen vor!

Leere Beete mit Stegen

Alle Kinder waren voller Begeisterung und schauten zu, wie der Gemüsegarten und eine Fläche für eine Wildblumenwiese ausgehoben wurden. Wir sind sehr dankbar für die tolle Arbeit der Jugendhilfe! Ohne Euch wäre es nicht so schön geworden! Herzlichen Dank dafür!

Bei den anschließenden Schaufelarbeiten waren die Kinder dann nicht mehr Zuschauer, sondern Akteure.

Kinder mit Werkzeug

Nachdem das Grundgerüst des Gemüsegartens durch die Jugendhilfe Köln e.V. angelegt war, hat am 29.07.2020 die große Pflanzaktion im Rahmen des Abschlusses der Maxi-Kinder 2019/2020 stattgefunden. Hier danken wir noch einmal den Familien für die großzügige Spende.

Alle Maxi-Kinder haben beim Auflockern, Einpflanzen, Säen und Gießen geholfen und damit eine wunderschöne Erinnerung geschaffen.

angelegte Beete

Zusätzlich konnten wir einige Insektenhotels, die die Gruppen gestaltet hatten, zu unserer Wildblumenwiese hängen, und damit einen kleinen Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt und der Schaffung von Lebensräumen für Insekten leisten.

Wir freuen uns sehr über die neuen Nutzungsmöglichkeiten unseres Außengeländes und sind sehr gespannt auf die erste Ernte. Bis dahin sind wir nun mit viel Gartenpflege und spannenden Naturentdeckungen beschäftigt.

 

Zum Abschluss der Kindergartenzeit in der Kita Hans-Schulten-Straße gab es für die „Maxis“ einen Parcours zu bestehen. Neben dem Balancieren auf einer Bank, dem Packen eines Federmäppchens und eines Schulranzens sowie dem Legen einer Zahlenreihe von 1-10 gehörte auch das Rutschen aus dem Kindergarten, ein Slalomlauf und ein Sprung in die Schule dazu.

Ja, ja Corona macht erfinderisch….

Natürlich hat auch uns die gemeinsame Feier gefehlt, aber 24 Maxiclub-Kinder, bunt gemischt aus allen Gruppen inklusive der Eltern hätten die Vorgaben gesprengt.

Im Anschluss hat jedes Kind einen Luftballon mit einer Rücksendekarte. seinem Namen und natürlich einem geheimen Wunsch für die Schule im Kopf in den Himmel steigen lassen…  und es gab schon wunderschöne Antworten! Auf diesem Weg: „Danke und liebe Grüße nach Köln Immendorf“!

Ist es ein Restaurant mitten in der Kita oder eine Kita mit eigenem Restaurant? Vielleicht ein bisschen etwas von beidem.

Einmal täglich verwandelt sich die große Eingangshalle in ein buntes, gemütlich gestaltetes Erlebnisrestaurant. An den liebevoll eingedeckten und dekorierten Tischen können bis zu 16 Kinder aus allen Gruppen einmal so richtig „Essen gehen“. Das Menü des Tages hängt der Küchenchef schon morgens gut sichtbar als Foto-Speisekarte aus.

Serviette, Etikette und Amuse-Gueule

Für die echte Restaurant-Atmosphäre bekommen alle Gäste das Essen natürlich am Platz serviert, der obligatorische „Gruß aus der Küche“ darf ebenfalls nicht fehlen: Kleine Probierhäppchen wecken die Neugier, kitzeln Zunge und Gaumen und stimmen geschmackvoll auf Neues ein. Die Wartezeit bis zum Hauptgang verbringen die kleinen Gäste mit lockerem Small-Talk, aus denen sich schnell viele neue Freundschaften ergeben.

Gegessen wird natürlich mit Messer und Gabel – eine Grundbedingung für den Eintritt ins Kinderrestaurant, aber auch die einzige. Dass die Tischmanieren eingehalten werden sollten, muss ja nicht extra erwähnt werden…. Oder?

Kindertagesstätte und Familienzentrum Adlerstraße

Im Laufe der Zeit sammelte sich immer öfter Müll um das Kitagelände, in den Büschen und auf dem Parkplatz. So entstand die Idee, dass ein oder zwei Mitarbeitende sich um die Straßen- und Gebüschreinigung sowie den Parkplatz kümmern. Im Jahre 2013 übernahm diese Aufgabe die Froschgruppe und entwickelte die bestehende Idee weiter zu einem Projekt mit Kindern.

Mit diesem Projekt wollen wir den Kindern einen besseren Umgang mit der Natur vermitteln. Gleichzeitig kommen sie miteinander ins Gespräch und es stärkt das Gemeinschaftsgefühl.

Je nach Wetter und gegebenen Rahmenbedingungen geht die Froschgruppe mindestens einmal bis hin zu viermal im Monat Müll einsammeln. Dabei gehen drei bis vier Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren mit einer pädagogischen Fachkraft um das Kita-Gelände und sammeln den Müll aus den Büschen und vom Boden. Jedes Kind erhält einen Einweghandschuh und der gesammelte Müll kommt in einen Beutel. Nach der Runde präsentieren sie meistens stolz die volle Tüte und erzählen den anderen Kindern was denn alles weggeworfen wurde.

Am 11.03.2020 hatte das Berufskolleg Michaelshoven zu einer Praxisbörse eingeladen. Es präsentierten sich Träger aus den verschiedenen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe aus dem Raum Köln-Bonn. Das Spektrum reichte von Kindertagesstätten über die Einrichtungen der stationären Jugendhilfe bis zum inklusiven offenen Jugendtreff.

Die KölnKitas gGmbH war das erste Mal vertreten und wir freuten uns über das Interesse der Studierenden und Schülerinnen und Schüler. Diese nutzten die Gelegenheit, um die verschiedenen Träger und Angebote kennenzulernen und um sich somit für Praktika und den späteren Berufseinstieg zu orientieren.

Als KölnKitas-Vertreter  konnten wir viele Fragen klären, die Besonderheiten und Schwerpunkte unseres Trägers herausstellen und einige Kontakte knüpfen.

Wir werden nächstes Jahr wieder mit dabei sein und freuen uns schon auf interessante Begegnungen!

Kitaleitungen Stephanie Sülzner, Gabriele Köhnen-Malsbenden, Bea Werbel