Am 17.11.2023 war bundesweiter Vorlesetag. Das diesjährige Motto lautete: „Vorlesen verbindet!“. Vorlesen schafft zudem Nähe.

Regelmäßiges Vorlesen bildet das Fundament für die Sprach- und Lesekompetenz und ist somit eine der wichtigsten Voraussetzung, um selbst gut lesen zu lernen.

Zusammen mit #lesewelten.koeln, der Vogtstiftung, dem Kompetenzzentrum für selbst bestimmtes Lernen und hochmotivierten Senioren*innen, wurden den Kindern viele spannende und neue Geschichten vorgelesen.

 

 

 

 

 

 

 

Die zukünftigen Schulkinder konnten zudem aktiv mit dabei sein. Mit verbundenen Augen wurde der Umgang mit dem Blindenstock
ausprobiert und Fußball gespielt. Zum Abschluss lernten sie den Anfangsbuchstaben ihres Namens in Brailleschrift.

 

 

 

 

 

 

Die Vorlesenden bekamen als kleines Dankeschön für ihr Engagement eine Urkunde und die Kinder ein kleines Pixiebuch für zu Hause.

 

Eine Geschichte schnappen, vorlesen, Kinder begeistern – so einfach ist das Erfolgsrezept des Bundesweiten Vorlesetags!

Am Freitag, den 17.11.2023, war bundesweiter Vorlesetag. Lesen ist die Grundlage für gute Bildung und gesellschaftliche Teilhabe und gerade Vorlesen spielt eine wichtige Rolle für die Kindesentwicklung.

So befassten wir uns die gesamte Woche schon mit dem Thema Büchern und vorlesen. Ob Erzieher, Elternteil oder Ehrenamtler, alle besuchten uns in der Kita und lasen vor.

Denn Vorlesen bedeutet nicht nur, einen Text zu erfassen, sondern auch mit der Bezugsperson die Beziehung zu pflegen. Das gemeinsame Lesen ist also auch Beziehungsarbeit – es stärkt die Bindung und es bereitet Spaß, sich zusammen in die Abenteuer zu stürzen, die auf den gedruckten Seiten warten.

Am Freitag, den 10.11.23 sind wir mit den Kindern etwas verfrüht, aber mit viel Spaß in die Karnevals-Session gestartet!

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Mit viel Musik, Tanz und guter Laune hatten die Kinder in ihren Kostümen viel Spaß.

Weiter ging es direkt am Montag mit unserem St. Martinsumzug! Wegen des stürmischen Wetters haben wir auf unser Feuer verzichtet, aber da es 15 Minuten vor dem Start aufhörte zu regnen, hatten alle Familien einen schönen Abend mit Glühwein, Kinderpunsch, Weckmännern und Würstchen!

Passend zur Feier am Freitag haben die ü3-Gruppen ihre Laternen unseren tollen Stadt gewidmet.

Am 06.11.2023 feierte die Kita Clevischer Ring St. Martin.

Passend zu unserem KölnKitas Jahresthema „Nachhaltigkeit“ wurden die Laternen aus wertfreien Material, wie z.B. leeren Milchtüten oder Flaschen gestaltet (Upcycling).

Um während der Feier möglichst wenig Müll zu produzieren brachten die Eltern Teller und Löffel für die Kürbissuppe von zu Hause mit.

 

Die Weckmänner wurden in diesem Jahr von der Bäckerei Merzenich gesponsert.

Vielen Dank dafür sagen die Kinder, die Eltern und das Team der Kita Clevischer Ring.

Am 01.Dezember 2023 ist es wieder soweit. Ab 17 Uhr startet unser Weihnachtsbasar und Sie, Ihre Familie und Freunde sind ganz herzlich eingeladen.

Kommen Sie vorbei und genießen Sie die gemütliche Atmosphäre in unserer Kindertagesstätte auf dem Clevischer Ring 130-134 in Köln-Mülheim.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Adventsbasar 2023

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

….eine Reihe Salat pflanzen, Radieschen säen & ernten und erfahren was es braucht, um ein Feld zu bewirtschaften, …biologische Landwirtschaft kennen lernen, das alles hat uns, die Kinder aus der Kita Glashüttenstraße bei den Feldtagen mit Linus Beste beschäftigt.

Zum Start in die Feldtage hat uns Linus in der Kita besucht. Er brachte Erde, Anzuchtschalen und verschiedene Samen mit. Manche waren so klein, dass man sie kaum sehen konnte. Es war kniffelig, einen einzigen Salatsamen in die Erde zu bringen. Diese benötigten Licht und Wasser um wachsen zu können. Dafür haben wir gesorgt. Beim ersten Feldbesuch konnten wir uns erst einmal ein Bild davon machen, was so alles angepflanzt wird. In den Gewächshäusern standen kleine Tomatenpflanzen, Salat und Kohlrabi warteten darauf in den Boden gesetzt zu werden.
Einen wichtigen Helfer bei der Feldarbeit konnten wir kennenlernen: der Regenwurm; er formt kleine Röhren in die Erde, er zieht sich die Nahrung in den Boden. Wenn er etwas ausscheidet, dann nennt man das Humus und dies ist für die Pflanzen wiederum eine gute Nahrung.
Dann wurde gepflanzt. Zwei Reihen Salat und eine Reihe Radieschen gesät.

Diese konnten schon beim nächsten Besuch geerntet und gegessen werden. Linus hat auf seinem Feld viele alte Werkzeuge stehen, mit welchen der Acker bearbeitet werden kann – mit Muskelkraft, das ist ganz schön anstrengend.

Wir haben das Kürbisfeld bearbeitet, indem wir über eine große, schwarze, ausgelegte Plane im Gänsemarsch marschierten. Wir haben so den Wuchs von Unkraut unterdrückt und den Kürbissen eine gute Umgebung zum Wachsen geschaffen.

In den Gewächshäusern wuchsen viele Tomaten an langen Pflanzen in unterschiedlichen Formen und Farben.

Die Bohnen, die wir als kleine Setzlinge in die Erde gebracht hatten waren zu Bohnentürmen gewachsen und präsentierten sich in blauer Schale.

Was daraus geworden ist, konnten wir im Herbst erfahren. Kürbisse in unterschiedlichen Sorten wurden geerntet. Und was man daraus herstellen konnte, haben wir in der Kita erprobt.

Wir haben bei den Feldtagen Gemüsevielfalt kennengelernt, die unterschiedliche Wuchsformen zeigt. Das ein oder andere konnten wir auch probieren und zubereiten.

Zum Abschluss unseres Projektes haben wir Gäste eingeladen. Jedes Kind konnte eine Person einladen, Bauer Linus und Hanna waren natürlich auch vor Ort. Herr Johannsen, von der Kölner Bürgerstiftung, war auch dabei. Diese hat das Projekt finanziell unterstützt. Gemeinsam haben wir uns Bilder der Feldtage angeschaut und konnten die Veränderungen im Jahresverlauf noch einmal den Gästen erklären.

Selbstverständlich haben wir für die Gäste gekocht und gebacken – alles rund um den Kürbis!

Im nächsten Jahr möchten wir wieder mit Linus auf das Feld gehen. Die Kölner Bürgerstiftung wird uns auch diesmal wieder unterstützen. Wir bedanken uns ganz herzlich und freuen uns darauf.

Die Pänz aus der Glashüttenstraße & Team

Unser diesjähriger Martinsumzug am 7.11.23 sorgte für strahlende Kinderaugen zum Fest im Kindergarten. Die Mädchen und Jungen präsentieren stolz ihre selbst gebastelten Laternen (aus Recyclingmaterial) und genossen es, mit allen Gruppen und ihren Familien singend um den Häuserblock zu ziehen. Doch der Martinstag hat noch weit mehr zu bieten als nur eine Menge Spaß mit den Laternen, denn die Geschichte des Martin wurde im Vorfeld gelesen und im Kamishibai-Theater gezeigt. Die Kinder konnten sich verkleiden, um die Geschichte im Rollenspiel selbst zu erleben.

Es ist Tradition, den Umzug in gemütlicher Runde in unserem Außengelände, welches mit vielen Lichtern dekoriert war, und in dem die Feuerschale mit einem Martinsfeuer begeisterte, gemeinsam zu singen. In diesem Jahr hatten wir ein besonderes Highlight: eine Oma eines Kindes spielte die Drehorgel 

 

 

 

 

 

 

 

und hat uns musikalisch mit Martinsliedern wunderbar begleitet. Dieses Fest wird noch lange in Erinnerung bleiben. Wir bedanken uns von Herzen für die Unterstützung bei Frau Schmitz.

Bei Kinderpunsch, Kakao und Weckmännern standen alle noch lange zusammen, unterhielten sich und genossen das Beisammensein.

 

Das Projekt ,,Wir sind klein und ihr seid alt“ der Kita Ludwig-Gies-Straße geht in die nächste Runde ….

 

 

 

 

 

 

Seit 6 Jahren findet dieses Projekt mit dem Seniorenheim Marie-Juchacz-Zentrum in Chorweiler statt.

Seit dem 20.09.23 gehen wir jeden Mittwoch mit 13 Kindern,

jeweils 4 Kinder aus der blauen Gruppe,

4 Kinder aus der roten Gruppe und

5 Kinder aus der grünen Gruppe

zum Seniorenheim.

Das Projekt wird von zwei Fachkräften der Einrichtung begleitet.

Die Kinder sind zwischen 4 und 6 Jahre alt.

Jede Woche wird unterschiedlich gestaltet.

Die Mitarbeiter sprechen sich ab und planen die Woche mit der Leitung der Seniorengruppe.

Am 20.09.23 wurde gesungen und getanzt, beim zweiten Treffen gebastelt und beim dritten Treffen verschiedene Tischspiele gespielt.

Die Kinder und die Senioren/innen haben immer jede Menge Spaß und Freude.

In unserer Kita Hermülheimer Straße wurden vor ca. 2 Wochen sehr ungewöhnliche Fußspuren im Sandkasten entdeckt.

Mit Hilfe des Internets konnte die Suche eingrenzt werden. Entweder ein Marder oder ein Fuchs wildern im Außengelände.

Natürlich wollten die Kinder das ganz genau wissen und es wurde eine Wildkamera besorgt und im Außengelände angebracht.
Und tatsächlich konnte die Kamera das Tier enttarnen. Es ist der Fuchs, der sich dort im Garten herumtreibt. Jedoch ist dieser nicht alleine. Zur Überraschung aller, wurden zwei Füchse auf den Fotos festgehalten.

Nun gibt es in der Kita kein anderes Thema mehr und wir gehen weiter auf die Suche.

Von wo kommt er herein? Hat er vielleicht auch schon einen Fuchsbau auf dem Außengelände?

Am Mittwoch, dem 25. Oktober war es soweit. Die Kinder aus der Dino-Gruppe gingen zum Engelshof, um dort das musikalische Mitmachkonzert „Jolli sieht Grün“ zu sehen.

Dies passte genau zu unserem Jahresthema „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und zu dem einrichtungsspezifischen Thema „Nachhaltiger Konsum und Handel“.

Die sechsköpfige Jazz Pop – Band „Jolli“ beschäftigt sich mit zukunftsorientierten Themen rund um das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit.
Mit der Anfangsfrage „was bedeutet Zukunft und wann fängt die Zukunft an?“ entstanden unterschiedliche Geschichten, die instrumental
und gesanglich dargestellt wurden und die Kinder zum Mitmachen animierten.

 

Eine Geschichte handelte von Bauer Horst, der sein Gemüse selbst anbaute und die Kinder durften die verschiedenen Gemüsesorten erraten.
Rudi das Schwein erzählte den Kindern, dass er in einem viel zu kleinen Stall lebt und dies nicht versteht, denn er würde lieber auf einer großen Weide leben.
Der Eisbär schrieb Jolli einen Brief mit den Worten „SOS“ und machte auf die Erderwärmung aufmerksam.
Die Ente erzählte ihre Geschichte von der Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll.
Die Fingerbiene erklärte den Kindern, wie wertvoll die verschiedenen Insekten sind.

Zum guten Schluss wurde das Thema klimafreundliche Verkehrsmittel in Bezug aufZugfahren aufgegriffen.

Abschließend ging Jolli noch einmal auf die Frage ein „wann fängt die Zukunft an?“ und ihre Abschlussworte waren „genau jetzt“.