Übernachtung der Giraffenkinder in der Kita Ludwig-Gies-Straße

Heute hatten wir einen besonderen Tag im Kindergarten. Alle Vorschulkinder durften in der Kita übernachten. Die Erzieher*innen hatten einen schönen Tag mit vielen lustigen, spannenden und schönen Spielen für uns vorbereitet.

Das schönste Spiel war die Schatzsuche. Die Giraffenkinder mussten 4 Aufgaben bewältigen um zum Schluss eine vollständige Schatzkarte zu erhalten.

 

Für jedes gewonnenen Spiel gab es einen Teil der Schatzkarte. Das erste Spiel hieß Hüpfekasten, dort mussten die Giraffenkinder durch alle Zahlen hüpfen.

 

Danach haben wir den ersten Teil der Schatzkarte erhalten.

 

 

 

Als zweites Spiel mussten alle Kinder mit den Rädchen durch den Parcours fahren, um den nächsten Teil der Schatzkarte zu erhalten.

 

 

 

Das dritte Spiel hieß „Bewegungsbaustelle mit anschließendem Weitsprung“. Dafür gab es dann den dritten Teil der Schatzkarte.

 

 

Um den 4. Teil der Schatzkarte zu erhalten, mussten die Kinder gemeinsam gegen die Erzieher*innen Tauziehen.

 

Nachdem wir die 4 Teile der Schatzkarte erhalten hatten, durften wir im Sandkasten nach dem Schatz graben.

 

 

 

Der Inhalt des Schatzes bestand aus einer DVD (Alles steht Kopf), Schokolade und Orden, die jedes Kind bekam.
Danach durften die Kinder gemeinsam mit den Erzieher*innen den Film ,,Alles steht Kopf‘‘ auf der Leinwand in der Turnhalle schauen.
Nach dem Film ging der aufregende Tag zu Ende und alle durften im Kindergarten übernachten.

 

Frühling in der Kita Zum Alten Paulshof

Mit tatkräftiger Unterstützung der Elternschaft, wurde das Außengelände frühjahrsfit gestaltet. Die Kinder haben sich Zelte gewünscht, die durch Tipis dargestellt werden. Diese werden im Herbst durch  Weiden ersetzt.

Die Baustelle wurde neu bestückt und eine Straße aufgemalt.

Die Hochbeete wurden umgegraben und alles für unsere Feuerstelle vorbereitet, die auch fertig gestellt wird.

Es waren so viele fleißige Eltern beteiligt, die mit Ihren Kindern und dem Team einen dazu noch  netten und sonnigen Nachmittag mit Kuchen und Hotdogs ausklingen ließen…

Puppentheater „Plum sucht einen Freund“ zu Besuch in der Kita Henriette-Ackermann-Straße

Im Rahmen unseres Jubiläumsprogramms anlässlich des 25-jährigen Bestehens unserer Kindertagesstätte hatten wir Besuch vom Theater im Puppenpavillon, Bensberg.

Alle Kinder konnten daran in unterschiedlicher Form teilnehmen.

Ein Bericht aus den Kleinstkindgruppen:

Anfang April war der Puppenspieler bei uns im Kindergarten mit seinem Hund Wuschel. Ein ganzes Theaterstück wäre für uns viel zu lang gewesen, deshalb durften wir Wuschel einmal kennenlernen. Wir haben uns gegenseitig zugewunken, Wuschel hat für uns gesungen und wir haben laut applaudiert.

 

Für alle anderen Gruppen gab es ein ganzes Theaterstück mit Plum:

Der kugelrunde, rote Plum ist ein Zwilch, eine Mischung aus einem Zwerg und einem Knilch. Da er gerade in eine neue Zwilchhöhle umgezogen ist fühlt er sich einsam  und macht sich auf die Suche nach einem Freund. Das ist schwieriger als gedacht. Alle, denen er begegnet, möchten nur Freunde haben, die genauso sind wie sie selber. Plum ist schon ziemlich verzweifelt, als er auf den gemütlichen Dickbauch trifft, der ihm sagt: „Einer kann dies und der andere kann das. Man muss nicht alles können.“ Dieser Satz tröstet Plum und ermuntert ihn auf seine eigenen Talente und Fertigkeiten zu vertrauen. Es sieht so aus, als ob Plum und Dickbauch gute Freunde werden können.

 

 

 

 

 

 

 

Das Puppenspiel ist fantasievoll und lustig. Die Kinder konnten Plum auf seiner Suche nach einem Freund unterstützen und hatten jede Menge Spaß dabei.

Der Osterhase kommt in die Kita Ludwig-Gies-Straße

Traditionell veranstaltet jede Gruppe am Gründonnerstag, dem Donnerstag vor Ostern, immer ein gemeinsames Frühstück.

 

Im Vorfeld basteln die Kinder gemeinsam Osterkörbchen, backen Osterlämmchen und dekorieren Ostereier. Die Kinder genießen diese ganz besondere Zeit.

 

 

 

Auch der Osterhase ist vorbeigekommen und hat die Osternester mit Schokolade, Möhren und gefärbten Eiern bestück. Leider haben wir den Osterhasen nicht gesehen und gehört, obwohl wir ganz leise waren.

 

Der Osterhase zu Besuch in der Kölner Straße

In der Kita Kölner Straße war der Osterhase schon heute zu Besuch und hat den Kindern eine Kleinigkeit vorbeigebracht.

Thema Russland-Ukraine-Konflikt in der Hans-Schulten-Straße

Kinder haben Rechte, auch in der Ukraine. Den Kindern in der Kita Hans-Schulten-Straße ist aufgefallen, dass diese während des aktuellen Krieges in der Ukraine missachtet werden. Dies nehmen wir zum Anlass mit den älteren Kindern mit Hilfe einer Karte über die Ukraine und das Thema Krieg und Kinderrechte zu sprechen. Hierzu werden auch thematisch passende Bücher genutzt.

 

Jetzt kann es wieder losgehen

‘‘Seniorenzentrum – Projekt startet wieder‘‘

Wir haben lange auf diesen Moment gewartet!
Endlich kann das Projekt “Seniorenzentrum“ fortgeführt werden. Lange Zeit konnten wir die schöne Zusammenarbeit nicht durchführen, da beide Einrichtungen immer wieder von Corona betroffen waren.

Dieses Projekt bedeutet uns, der Kita Ludwig-Gies-Straße sowie des Marie-Juchacz Seniorenzentrums, sehr viel.
Bislang dachten wohl viele, ruhige bedürftige Senioren und lebhafte Kindergarten-Kinder könnten miteinander nicht viel anfangen. Kinder seien zu laut und zu ungestüm, würden sich mit Senioren langweilen und sollten nicht mit dem Anblick von Alter und Gebrechlichkeit sowie mit dem nahenden Tod belastet werden.

Doch die Realität ist oft eine andere: Mit kleinen Kindern kommt Leben in die Bude, und das ist genau das, wonach sich viele Bewohner im Seniorenheimen sehnen. Was nützt ein ruhiges, gepflegtes Ambiente, wenn kein Besuch kommt oder die Tischnachbarn nicht zum Gespräch aufgelegt sind? Viele alte Menschen blühen auf, wenn sie Kinder sehen – und sie erinnern sich an ihre eigenen Kinder und Enkel sowie an ihre eigene Kindheit, in die sie in Gedanken immer häufiger zurück reisen.

Deswegen haben wir uns entschlossen, das Projekt vor den Osterferien wieder zu starten. Die Kinder haben wunderschöne Osternester für die Senioren gebastelt und diese an die Bewohner des Seniorenhauses verteilt.

Kuchen zum Jubiläum

Am 01.04.2022 feierten unsere Einrichtungen Sieversstraße und Lohmarer Straße ein großes Jubiläum.

In der Kita Sieversstraße werden bereits seit 25 Jahren Kinder betreut. Die Einrichtung in der Lohmarer Straße betreut bereits seit 20 Jahren Kinder.

Zu diesem besonderen Tag wurde in beiden Einrichtungen mit Kindern, Mitarbeitenden und teilweise Eltern ein wenig gefeiert. Aus der KölnKitas Geschäftsstelle ist zur Feier des Tages auch eine Delegation in die Einrichtungen gefahren, um der Leitung und den Mitarbeitenden vor Ort zum Jubiläum zu gratulieren und neben einer Karte auch eine Geburtstagstorte für die Mitarbeitenden zu überreichen.

 

Vater-Kind-Aktion der Ranzenbande KölnKita Hohenfriedbergstraße

Nachtwanderung

Am letzten Freitag vor der Sommerzeit-Umstellung war es um 19.00 Uhr endlich soweit: eine Nachtwanderung aller Ranzenbanden-Kinder mit ihren Vätern (und einer Mutter) sollte stattfinden. So eine Aktion hatte es wegen Corona lange nicht gegeben. Was für eine Freude bei Kindern, Eltern und Erzieherinnen!!

Lange hatten die Vorschulkinder darauf gehofft, wieder in der Kita zu übernachten. Da das leider auch in diesem Jahr nicht in unserer Planung umsetzbar war, wollten wir zumindest die ebenso beliebte Nachtwanderung anbieten.

Diesen Wunsch konnten wir jetzt erfüllen!  Wir wählten den nahe gelegenen Nordpark aus, der mit Auto, Bus oder Fahrrad gut erreichbar ist.

Die Kinder kamen mehr als rechtzeitig, waren sehr aufgeregt und hatten einen großen Bewegungsdrang. Also mussten alle zunächst einmal ein paar Runden rennen.

Danach durfte sich jeder ein Reflektoren-Bärchen für die Jacke aussuchen. Sofort wurde mit der Taschenlampe ausprobiert, ob sie funktionieren. Es klappte super!

Zur Einstimmung versammelten wir uns unter dem Wetterpilz. Dort wurde eine indianische Geschichte zur Entstehung von Tag und Nacht erzählt, deren Inhalt die Kinder sehr berührte.

Dann gab es kein Halten mehr: Die Taschenlampen mussten unbedingt ausprobiert werden. Da es noch nicht dunkel genug für unsere Spiele war, gingen wir zunächst eine längere Strecke und probierten dabei aus, wer hat den längsten Strahl, wer den breitesten Lichtkegel, welche Taschenlampe leuchtet am hellsten? Bis zum Waldstück wurde darüber diskutiert und ausprobiert.

Am Wald angekommen spielten wir das „Leuchtturmspiel“: Eine Erzieherin stellte sich mitten in den Wald, die Kinder versteckten sich mit ihren Vätern hinter den Bäumen. Der Leuchtturm begann sich langsam mit seinem Taschenlampenstrahl zu drehen. Die Aufgabe der anderen war es, sich langsam anzuschleichen und den Turm anzutippen. Dabei durfte man von ihm nicht angeleuchtet werden. Wurde man erwischt, durfte die Erzieherin den Namen rufen und das Paar musste stehen bleiben.

Das Anschleichen klappte hervorragend, weil es mittlerweile so dunkel war, dass man die Kinder nicht erkennen konnte.

Natürlich gewannen die Kinder und Eltern das Spiel.

Es folgte ein Lied, das vom Geburtstag des „Gespensteronkel Theobald“ erzählte, der seinen hundertsten Geburtstag feiert. Alle haben schaurig schön mitgesungen.

Danach wurde es Zeit für eine Mutprobe – das Spiel „Luchsohren“. Die Väter stellten sich versetzt am Wegesrand auf und bildeten eine Gasse, durch die jeweils ein Kind mit verbundenen Augen gehen musste. Zur Orientierung durften diejenigen, die am Wegesrand standen, Geräusche machen. Für die Kinder war dies ein wunderbares Spiel, weil man plötzlich Walkäuzchen, Eulen … usw. hören konnte.

Die Atmosphäre war konzentriert und gespannt – vor allen Dingen, weil es stockdunkel war. Alle Kinder haben sich getraut!

Das letzte Spiel war gleichzeitig eine Mutprobe und der Beginn des Rückweges. Jeder erhielt ein Säckchen mit Leuchtsteinen, die wir zuvor mit Sonnenstrahlen „aufgeladen“ hatten. Die Väter schauten sich diese an und waren der Überzeugung „Das geht noch besser“: Mit starken Taschenlampen angestrahlt und entsprechend aufgeladen, leuchteten die Steine noch viel mehr.

Die Erwachsenen legten für ihr Kind am Wegesrand eine Leuchtstrecke. Die Kinder durften die Steine paarweise einsammeln und behalten.

So langsam wurden die ersten Kinder müde und wir machten uns auf den Rückweg. Am Parkplatz angekommen, erhielt jedes Kind noch ein Tütchen mit Gespensterkeksen, die wir tags zuvor gebacken hatten.

Wir freuen uns sehr, dass wir mit Kindern und deren Eltern diese Ausflüge wieder durchführen dürfen. Es hat uns allen sehr gefallen und die Kinder haben viel in der Kita erzählt.

Steffi Seeburger-Rüth und Marion Haucke

25-Jahr-Feier in der Kita Sieversstraße am 01.04.2022

01.04.1997 – 01.04.2022

Kaum zu glauben, aber wahr:

Unsere Kita wird schon 25 Jahr´!

In unserem kunterbunten Haus

gingen VIELE ein und aus.

Mit Liebe und Verstand

nahmen wir alle an die Hand.

Ob Groß oder Klein,

unsere Kita ist ein Ort zum Gedeih´n

 

Wir freuen uns auf viele weitere ereignisreiche Jahre bei uns hier in der Kita Sieversstraße!