KölnKitas feiert Karneval…

Voller Vorfreude und nach langen Vorbereitungen traf sich am Sonntagmorgen eine Gruppe bestehend aus Mitarbeitenden, Kindern und Eltern in der Kölner Südstadt, um beim diesjährigen Schull- und Veedelszoch mitzugehen. Weiterlesen KölnKitas feiert Karneval…

Dank an unsere ehrenamtliche Leseoma!

 

 

Jeden Donnerstag am Vormittag besucht uns Frau Rademacher als ehrenamtliche Leseoma.

Sie liest einer kleinen Gruppe von interessierten Kindern Bilderbücher/Märchen oder Geschichten vor.

 

 

Da wir dieses wertschätzen und wir uns bedanken möchten, haben wir Frau Rademacher zu unserem Adventssingen eingeladen und ihr ein Geschenk als Dank überreicht.

Wir hoffen, sie bleibt uns noch lange erhalten
und freuen uns weiterhin jeden Donnerstag auf sie!

Die KiTa Hans–Schulten–Straße

Mir all sin tierisch jeck

unter diesem Motto wurde in diesem Jahr Karneval in der Kita St.-Sebastianus-Straße gefeiert. Die Kinder haben mit Hilfe der Erzieher zunächst eine Ideensammlung durchgeführt. Nachdem dann jede Gruppe einen Vorschlag mit in das Kinderparlament brachte, wählten die Kinder daraus das Thema für den Kitakarneval.  Aus dem Thema „Tiere“ entstand  dann das Motto:

Aber bevor es losging, musste noch ein Nubbel her. Einer muss schließlich Schuld sein, wenn ein Becher umkippt oder ein Luftballon platzt.

Ein buntes Programm mit selbst getextetem Mottolied, der FC Hymne, vielen Rätseln rund um die Tierwelt und dem Tanzchor der Urbacher Minis erfreute die Pänz der Kita und deren Familien. Alle Gäste konnten sich an einem bunten Buffet stärken und ins Gespräch kommen.

Den Abschluss bildete die traditionelle Ordensübergabe an alle Pänz.

Ob Käfer oder Kuh mit Fleck, alle waren richtig jeck.

KölnKitas feiert 25 jähriges Jubiläum

Gemeinsam mit Mitarbeitenden, Kollegen, Kooperations- und Geschäftspartnern fand am Mittwochabend die erste von insgesamt drei Veranstaltungen im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zum Jubiläum der KölnKitas gGmbH statt.

Nach einer kurzen Begrüßung der Gäste durch die KölnKitas Geschäftsführerin Almut Gross, bei der sie über die zahlreichen Aktivitäten zum 25-jährigen Jubiläum, wie beispielsweise die Köln-weite Imagekampagne zu Beginn des aktuellen Kita-Jahres im August und die Teilnahme am Schull- und Veedelszoch am Karnevalssonntag, berichtet, ging es auch schon los

 

 

 

 

Die Gäste freuten sich auf die Erzähl- und Improvisationskünste von Susanne Tiggemann und Bernd Witte, die mit ihrem Touché Erzähltheater angereist waren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neben einer indischen Sage zur Schöpfung von Mann und Frau, begeisterte Herr Witte mit einer Verkörperung von Adler, Schaf und Krähe. Auch Ideen des Publikums wurden immer wieder in die Vorstellung eingebaut. Krönender Abschluss der Vorstellung war ein Vortrag zum Thema Kinder, für den Frau Tiggemann im Vorfeld das Publikum befragte, was man von Kindern lernen kann. Herr Witte übernahm die Rolle des „Übersetzers“ und stellte den Vortrag unter vollem Körpereinsatz bildlich dar. Der Auftritt wurde mit tosendem Applaus belohnt. Bei kühlen Getränken, leckeren Snacks und anregenden Unterhaltungen ließ man den Abend ausklingen.

Nach diesem erfolgreichen Auftakt freuen wir uns schon auf die kommenden Veranstaltungen im März und Mai.

 

 

 

„Ming Heimat is Kölle“…

… so lautet der Titel unseres gruppenübergreifenden Köln-Projektes der Drei- bis Sechsjährigen der Kita Feldhamsterstraße.

Da unsere Stadt ein großes Thema in all unseren Ü3-Gruppen war, seien es kölsche Lieder oder der Liga-Aufstieg des 1. FC Köln, haben wir über sechs Wochen das Projekt „Ming Heimat is Kölle“ bearbeitet.
Fragen wie: „Gehört Rodenkirchen eigentlich zu Köln“ und „Wie lang ist der Rhein“ oder „Warum besteht das Kölner Wappen aus drei goldenen Kronen und elf Tränen…?“  beschäftigten die Kinder sehr.
Neben vielerlei Wissenswertem rund um die Kölner Stadtgeschichte und was unsere Stadt ausmacht, haben wir auch diverse Ausflüge gemacht.
Zunächst ging es vor Ort zu Fuß an den Rhein. Wo entspringt der Rhein und wo mündet er? Wie viele Brücken hat Köln? Den ganzen Fragen sind wir auf den Grund gegangen.
Zur Geschichte von Köln bzw. zur Entstehung des Kölner Doms haben wir drei Ü3-Gruppen einen Kino-Vormittag in der Turnhalle gemacht. Dort haben wir uns eine Dokumentation angeschaut und uns im Anschluss über die Dokumentation unterhalten.


Es wurden zwei riesengroße Kölner Dome aus
Holz angefertigt, mit Handabdrücken verziert
und mit einer Lichterkette hinterleuchtet. Ein Dom
schmückt nun einen Gruppenraum und der
andere wurde im Haus durch eine stille
Auktion versteigert.

 

 

 

 

 

Ausflüge wie zum Kölner Dom, Hohenzollernbrücke, Heinzelmännchen-Brunnen, Römerstraße (Limesstraße) und Alte Stadtmauer waren nicht die einzigen Highlights in unserem Projekt. Wir haben eine Führung in der St. Ursula Kirche gemacht, die Dank Köln Tourismus extra für uns auf die Beine gestellt wurde. Dort haben wir die Geschichte der heiligen Ursula und den 11.000 Jungfrauen gehört und die Reliquien und Gebeine in der goldenen Schatzkammer angeschaut.

 

 

Doch die größte Überraschung war der Ausflug zum Training der Mannschaft von Fortuna Köln im Südstadion.
Die Kinder konnten den Fußballspielern nicht nur beim Training zuschauen, sondern auch auf Autogrammjagd gehen und den ein oder anderen Plausch mit einem Spieler halten.
Fortuna Köln hat uns so herzlich empfangen, dass wir nicht nur eine Stadionführung im Südstadion bekommen haben, sondern auch für das nächste Fußballspiel gegen Borussia Dortmund 2 eingeladen wurden. Unsere Schlaufüchse (Vorschulkinder) und ältere Geschwisterkinder durften als Einlaufkinder die Fußballspieler und Schiedsrichter auf das Spielfeld begleiten!

Nun sind wir jecken Pänz wahre „Köln-Experten“ und konnten sogar unseren Eltern noch etwas beibringen.

Die Hasen, Mäuse und Tausendfüßler

 

Theateraufführung „Für Hund und Katz ist auch noch Platz“

Beim diesjährigen Weihnachtsbasar in der Kita Liebigstraße hieß es „Vorhang auf für die Vorschulkinder“.
Einige Wochen vorher wurde eifrig entwickelt und geprobt. Spaß und Spielfreude standen im Vordergrund und den Vorschulkindern wurde eine angenehme und geschützte Atmosphäre zum Theaterspielen geschaffen.
Mit sichtlichem Stolz und hoher Professionalität führten dann die Vorschulkinder der Liebigstraße ihr Stück auf und begeisterten alle Zuschauer.
Sie ermutigten auch viele andere Kinder, so dass im neuen Jahr ein weiteres Theaterstück geplant ist.

Anregend und lehrreich: Das Kindergarten-Aquarium

Wenn Kinder sich die Nase an einer Glasscheibe platt drücken, muss der Grund dafür nicht zwangsläufig das neueste Spielzeug hinter einer Schaufensterscheibe sein. Auch Aquarien haben bei vielen Kindern diesen Effekt. Es werden viele Fragen gestellt, angeregte Unterhaltungen geführt und nicht zuletzt wird auch fürs Leben gelernt, wenn ein Kindergarten ein Aquarium beherbergt. Pädagogen empfehlen daher Kindergarten-Aquarien.

Die Begegnung mit der Unterwasserwelt eines Aquariums ist eine hervorragende Möglichkeit für Kinder, die Natur zu entdecken und Verantwortung für andere Lebewesen zu übernehmen.

Aus all den genannten Gründen haben auch wir, die Kita Ludwig-Gies-Straße, uns entschieden, ein Aquarium einzurichten.

Mit viel Engagement hat uns ein ehrenamtlicher Helfer mit seinem Wissen unterstützt.  Die Kinder wurden in die Einrichtung des Aquariums mit einbezogen. Sie haben aus Schieferplatten „Häuschen“ für die Fische gebaut.

Den Kindern macht es Spaß, die Fische zu füttern, die Scheiben des Aquariums mit einem Magneten zu putzen und beim Wasserwechsel zu helfen.

Wer möchte, kann sich in der Leseecke mithilfe von kindgerechten Aquaristik-Büchern noch mehr Wissen aneignen.

Auch die traurigen Themen des Lebens können anhand eines Aquariums thematisiert werden. Stirbt ein Fisch und die Kinder bemerken es, spricht die Gruppe darüber. Auf diese Weise lernen die Kinder ein Stück weit, sich mit dem Thema Tod auseinanderzusetzen.

 

Das Aquarium ist ein Ruhepol, den viele Kinder im oft hektischen Kita-Alltag zu schätzen wissen.

Eine Kiste voller Lebkuchen…..

……..gab es als „Danke schön“. Denn auch in diesem Jahr folgten die Kinder und Erzieher der Kita St.-Sebastianus-Straße der Einladung zum Weihnachtsessen in den Eltzhof. Das Team um Herrn Hader und Frau Benzelrath empfing die Gäste mit festlich gedeckten Tischen, dampfenden Klößen und duftendem Rotkohl.

Die Weihnachtspute wurde in der Kita mit den Kindern zusammen zubereitet. Hier lernten die Kinder eine traditionelle Zubereitungsart kennen. Schon am Morgen duftete die Kita nach Weihnachtsbraten.

 

Wir wünschen allen Lesern eine fröhliche Weihnacht und für das Jahr 2020 Glück & Gesundheit.

Kita-Kinder aus der Glashütten­straße schmücken Tannenbäume in Porz

Wieder haben wir uns in Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein Porz-Mitte und der Kita Josefstraße an das Schmücken der zwei Tannenbäume in Porz Mitte gemacht.

Aus wertfreiem Material und Plastikflaschen sind so zum Beispiel Schneemänner oder Weihnachtskugeln entstanden.

Das Beste an der Aktion aber waren die Einladungen der ortsansässigen Eisdiele und des Reibekuchen-Mannes zu leckeren Waffeln und Reibekuchen.

Bedanken möchten wir uns auch bei der Sparkasse, die uns für unseren Einsatz eine Spende in Höhe von 200 Euro überreicht hat. Vielen Dank!!

Artikel Kölner Wochenspiegel

Mitteilung des Bürgervereins Porz-Mitte e. V.

Artikel des Kölner Stadtanzeiger

Weihnachts­werkstatt in der Kita Am Braunsacker

In diesem Jahr haben wir uns dafür entschieden, anstatt des traditionellen Weihnachtsfrühstücks bzw. Cafes eine Weihnachtswerkstatt anzubieten.

Im Rahmen der Werkstatt wurden in den verschiedenen Gruppen, Nebenräumen und der Küche unterschiedliche weihnachtliche Aktionen veranstaltet.
Beispielsweise gab es ein Flüstercafé, einen Vorleseraum, eine Adventskerzenbäckerei und eine Sterne-Bastel-Werkstatt.
Die Eltern hatten die Möglichkeit, zusammen mit ihrem Kind je nach Lust und Laune die Angebote wahrzunehmen.

 

Neben der Werkstatt startete an diesem Tag auch unserer alljährlicher Weihnachtsbasar, bei dem die Kinder vorwiegend selbstgemachte Dinge wie Plätzchen, Marmelade, Kugeln verkauften.

 

 

 

Ein großer Dank gilt dem Elternrat, der uns so
tatkräftig beim Anfertigen der Produkte
geholfen hat.